Sie sitzen in ihrem Bett, sie legt ihren Kopf an seine Schulter und schließt die Augen. ‘Glaubst du an die Hölle?’. Er gähnt, ‘wie meinst du das? Nach dem Tod? Ja, sicher. Der Teufel ist aus ihr geboren und alle schlechten Menschen kommen dort hin..’ Er versteht nicht, warum sie das fragt. Warum sie sich über so etwas überhaut Gedanken macht. Sie war gut, durch und durch.
‘Was wenn die Hölle kein genauer Ort ist und der Teufel keine Person?’
Er rückt ein Stück ab um ihr ins Gesicht zu sehen, sie öffnet ihre Augen wieder & schaut ihn an.. ‘ich verstehe nicht..?’ Er machte so ein niedliches, ratloses Gesicht, dass sie ihre Frage fast bereute. Aber sie musste seine Meinung dazu wissen. Sie musste wissen, dass sie nicht verrückt war.
‘Was wenn die Hölle in mir herrscht und mir der Teufen meinen Willen nimmt?’
Die Falten auf seiner Stirn werden tiefer. Er nimmt ihren Arm, der bisher auf seiner Taille ruhte in die Hand und fährt mit dem Finger die feinen weißen Linien nach. Alte Narben, die schon verblassten. ‘Hat das mit dem zu tun? Erklär es mir!’ Sie lächelte, es war richtig, es ihm zu sagen. Er verstand sie. Oder versuchte es, er war nicht wie die anderen. ‘Ich lebe schon lange in der Hölle. Sie verzehrt mich aber es ist okay. Es ist eine Strafe. Eine Strafe dafür, dass ich nicht immer richtig handle.’
Er zog sie auf seinen Schoß und küsste ihre Stirn. Er fing an zu begreifen wie tief ihr unbegründeter Selbsthass ging und er verfluchte sich selbst, weil er nicht von selbst darauf gekommen war.
‘Bleib bei mir und halte mich. Ich schaffe es nicht alleine’ flüsterte sie. ♥
‘Was wenn die Hölle kein genauer Ort ist und der Teufel keine Person?’
Er rückt ein Stück ab um ihr ins Gesicht zu sehen, sie öffnet ihre Augen wieder & schaut ihn an.. ‘ich verstehe nicht..?’ Er machte so ein niedliches, ratloses Gesicht, dass sie ihre Frage fast bereute. Aber sie musste seine Meinung dazu wissen. Sie musste wissen, dass sie nicht verrückt war.
‘Was wenn die Hölle in mir herrscht und mir der Teufen meinen Willen nimmt?’
Die Falten auf seiner Stirn werden tiefer. Er nimmt ihren Arm, der bisher auf seiner Taille ruhte in die Hand und fährt mit dem Finger die feinen weißen Linien nach. Alte Narben, die schon verblassten. ‘Hat das mit dem zu tun? Erklär es mir!’ Sie lächelte, es war richtig, es ihm zu sagen. Er verstand sie. Oder versuchte es, er war nicht wie die anderen. ‘Ich lebe schon lange in der Hölle. Sie verzehrt mich aber es ist okay. Es ist eine Strafe. Eine Strafe dafür, dass ich nicht immer richtig handle.’
Er zog sie auf seinen Schoß und küsste ihre Stirn. Er fing an zu begreifen wie tief ihr unbegründeter Selbsthass ging und er verfluchte sich selbst, weil er nicht von selbst darauf gekommen war.
‘Bleib bei mir und halte mich. Ich schaffe es nicht alleine’ flüsterte sie. ♥
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